Presseberichte

Augustinus

„Man hört in der Musik immer Orff als geistigen Vater. Mit einer Mischung aus Mitreißen und anrührender Innigkeit ist Hiller ein modernes religiöses Erlebnis gelungen. Nach so viel Jubel über am Ende der einmaligen Aufführung könnten weitere wohl oft die Kirche füllen.“
Münchner Abendzeitung, 21.03.2005

„Wilfried Hiller dachte bei der Komposition an mittelalterliche Mysterienspiele, die über die Plastik der Gestaltung Geheimnisse des Denkens und des Glaubens mitteilen. Das gelang beeindruckend konzentriert in geradezu asketischem Reichtum der Innerlichkeit.“
Süddeutsche Zeitung, 21.03.2005 Artikel ansehen

„Augustinus“, eine erstaunliche Symbiose aus Text und Musik, Ekstase und Meditation. Eine geschlagene Minute verrinnt, bis die Spannung im Publikum sich löst und der Beifall losbrandet – für eine Aufführung, die man wohl bereits jetzt als Konzertereignis des Jahres in der Region feiern darf.“
Mainpost Würzburg, 29.05.2006

„Das dramatische Geschehen wurde von Wilfried Hiller in klanglich sehr farbig gestaltete Musik gegossen. Neben den beiden Chören überzeugten auch die Singphoniker, die die Rollen der Studenten übernahmen und kraftvollen Sprechgesang praktizierten. Regina Klepper (Sopran) konnte als Mutter Monica ebenso überzeugen wie Isabell Bringmann (Sopran) als leidgeprüfte Geliebte Stella. Nicht zu vergessen der Würzburger Domsingknabe in der Rolle des Söhnchens Adeodatus.“
Frankfurter Neue Presse,10. 05.2007

„Die Ausführenden setzten mit Engagement das Mosaik des Titelhelden zusammen, das sich aus Gesprächen und Reflexionen etwa seiner Mutter Monica und seiner Geliebten Stella (mit klaren Sopranstimmen: Regina Klepper und Isabell Bringmann) und seines Sohnes Adeodatus (lupenrein: ein Würzburger Domsingknabe) ergibt. Das Vokalensemble „Die Singphoniker“ war eine Idealbesetzung für die Stimmen der Schüler und Philosophen. Der Chor bewältigte seine ungewohnte Partie mit Bravour.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.05.2007