Die Singphoniker

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Allein der Klang ihrer Stimmen lässt Emotionen und Atmosphäre entstehen wie bei keinem anderen Vokalensemble. Seit bald 3 Jahrzehnten begeistern die Singphoniker Publikum und Fachpresse gleichermaßen im Konzert wie auf CDs. Wahre Authentizität, hohe Kunst und feine Unterhaltung sind das Erfolgsrezept der Singphoniker und machen das Ensemble unverwechselbar. Bestechend sind ihre Wandlungsfähigkeit und Stilsicherheit: Mit Gregorianischen Chorälen beschwören die Singphoniker die Mystik und Spiritualität des Mittelalters. Madrigale der Renaissance werden zu Miniaturbildern prallen Lebens im 16. Jahrhundert. Die innige Gefühlswelt der Romantik lässt sich in den Gesängen Franz Schuberts, Felix Mendelssohn-Bartholdys und Robert Schumanns erleben. Frech-frivoles Lebensgefühl der „Goldenen Zwanziger.“ wird in den Schlagern der Comedian Harmonists greifbar. Ganz ohne Mikro geben sie Jazz- und Popsongs nur mit Körper und Stimme unwiderstehlichen Swing und Groove.

Ihre Interpretationen zeitgenössischer Vokalmusik betören durch faszinierende Klanglichkeit und unmittelbare Natürlichkeit. Kein Wunder also, dass die Singphoniker immer wieder Komponisten inspirieren, Werke für das Ensemble zu schreiben. Mit Enjott Schneiders 1984 entstandenen „Variationen über die Liebe“, in einer originellen Folge von Miniaturen nach Texten aus Kontaktanzeigen, feierten sie ebenso große Erfolge wie mit Wilfried Hillers 2005 in München uraufgeführter Kirchenoper „Augustinus“.

In den vergangenen 30 Jahren waren die Singphoniker regelmäßig bei bedeutenden Konzertreihen und Festivals in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika zu Gast. Zahlreiche preisgekrönte CD-Einspielungen des Ensembles dokumentieren die besondere Qualität sowie stilistische Vielfältigkeit und künstlerische Flexibilität.

www.singphoniker.de